Stimmen zu APPEARANCES / Press Quotes

Ein paar Presse Zitate zum Album / some press quotes on the album (2012):



New York Times, 2012

"Darmstaedter is one of Germany’s underground pop heroes" 

Stern, Jan2012

"Das selbstbewusste Statement eines Pop-Grandseigneurs, von denen es hierzulande nicht allzu viele gibt."

Süddeutsche Zeitung, Jan2012

„Ein Album auf der Höhe seiner Kunst als Songautor, Musiker und Produzent. 

Da ist zunächst einmal diese leicht brüchige und doch jederzeit souveräne Singstimme, die Euphorie ebenso überzeugend transportiert wie verletzte Gefühle. Die Arrangements sind - im Gegensatz zu manch spartanischer Folk-Platte früherer Jahre - üppig ausgefallen.“... eine toll produzierte, zeitlos-schöne Platte!“

American Songwriter, Nashville, 2012

Folk pop singer-songwriter Dirk Darmstaedter recently released his new studio album entitled Appearances.
We interviewed Dirk Darmstaedter to learn more about the new album, his background and his approach to songwriting...
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Intro, Aug2012

"lakonisch schöne Songperlen in klassischem Americana-Gewand."

Rolling Stone, Jan2012

„Zehn fluffige Nummern denen der Brückenschlag zwischen Beach Boys, Spector/Bacharach, Countrypop und nach wie vor Dylan mit Vibrafon, gestopften Bläsern, Streichern, Keys, Lapsteel, Harp und allerlei Weiterem locker gelingt.
 Es endet alles scheinbar happy mit viel Lalala-Laalaa – und mit immer schwerer wuchtendem Dröhnen.
„Riots at the airports and the subway stations. Is the world about to end?“, fragt er in „Lovers Of Solitude“. Sirren, Brutzeln, Knispeln und plötzlich – Stille. Aber seltsam: And we feel fine.“

Die Welt, Feb2012

"Live klingt das wie der Soundtrack zu einem Roadmovie. Oder nach Sonntagnachmittag. 
Eingängig und vertraut wie ein alter Bekannter" 

AmericanaUK (UK), Feb2012

„... suffused with the spirit of Crowded House, Brian Wilson’s teenage symphonies and Todd Rundren’s pop sensibility with a little Nick Lowe thrown in for good luck. In fact all of the songs here have a winning way, and the album as a whole worms its way into one with repeated listening.“

Frankfurter Rundschau, Feb2012

„Goldgetönte Americana-Klänge von Slide-Gitarren, Violine, Vibraphon, Banjo und vielstimmigen Chören.

So fühlt sich „Appearances“ letztlich an wie ein glückliches Ankommen auf vertrautem Boden.“

Concert-News, Jan2012

„Es verstecken sich so unendlich viele kleine Details auf “Appearances”, wird erstklassiges Material ausschließlich von denen veredelt, die verstanden haben. 
Dass das erste Me & Cassity-Album seit 2004 schließlich nach bis dato neun kleinen Meisterstücken am Ende von Nummer Zehn (“Lovers of solitude”) unter einigermaßen Krach, Unschuld und Getöse die Welt niederreißt, setzt einer gewissen planen Harmonie sogar noch den größtmöglichen Kontrapunkt entgegen.“

Journal Frankfurt, Jan2012

„Dirk Darmstaedter alias Me And Cassity ist ein echter Klassiker seines Fachs.
 Appearances ist ein Album dass einen Bogen von den kalifornischen Sixties bis in die Gegenwart spannt. Folkiger Gitarrenpop aus Hamburg, der allerbeste Laune macht.“

Saarbruecker-Zeitung, Feb2012

"Darmstaedter schöpft im Verbund mit seinen kompetenten Begleitern (aus dem Calexico/Arcade Fire-Umfeld) musikalisch aus dem Vollen.
Selten wird hierzulande mit sonnigem Country-Rock und Singer/Songwriter-Ambition so lässig jongliert."

Popmatters (USA), Jan2012

"Calling to mind both classic Todd Rundgren records and Glen Campbell’s recent work. Wouldn’t have sounded out of place on FM radio in the mid-to-late ‘70s."

Rockarilla (Italy) Feb2012

„Appearances fuses Wilco style alt country with the epic pop of Burt Bacharach and Elvis Costello.
 Ten strong, melodic songs that show the grace, elegance, inspiration and consistency of this songwriter."

Popfrontal, Jan2012

„Die Single "Fred Astaire" gehört fraglos schon zur Kategorie "Liebe auf den ersten Klick", noch bevor man in das Video einsteigen und sich mit den anderen Gästen (u.a. Kristofer Aström) im Kreis drehen möchte - vor lauter Glückseligkeit.“

Musikexpress, Feb2012

"Darmstaedter hat sein Projekt Me And Cassity wieder zur voll ausgestatteten Band aufgestockt, lässt die Mundharmonika kreischen, die Bläser schmettern und das Klavier klimpern."

Der Bielefelder, Feb2012

„Jeder Song ein funkelndes Kleinod, ganz große Popmusik zwischen Byrds und Beatles, voll sonniger Harmonien, mitreißenden Melodien, cleverer Texte mit kleinen Widerhaken. Und wenn es noch Gerechtigkeit  gibt in der Welt, schiesst dieses Album in die Charts!“

Kölner Stadt-Anzeiger

„Auf den Bahnhöfen wo der Trendzug hält, tummelt sich Darmstaedter nicht. APPEARANCES ist aus jeder Zeit gefallener Singer-Songwriter-Pop - warm, melodietrunken, überwiegend harmonisch und mit tollen Gästen.“

nillson.de, Jan2012

„Appearances ist eine Platte für Sonntagnachmittage; zum Hinsetzen und Zuhören. Die ungemeine Spielfreude, die dieses Ensemble an den Tag legt, lässt sich bei Genuss dieses Albums im Stillen ganz vortrefflich heraushören; der Detailreichtum der zehn Songs kommt dann auch erst richtig zur Geltung. Fast in jedem Stück entdeckt man einen kleinen Klavierlauf oder Bläsersatz, der sich auf einem eigenen Weg hindurchschlängelt; auf seine Weise zum Wohlklang beiträgt. Gefällt wirklich ausnehmend gut.“