DIRK DARMSTAEDTER

03.09.10 Bochum - Bochumer Musiksommer Festival
04.09.10 Münster - Gleiss 22 (Lloyd Cole support)
26.09.10 Oberursel - Portstrasse *
07.10.10 Luxembourg/Dudelange – The Singer and The Song Festival *
08.10.10 Wawern – Alte Synagoge * (Landkreis Trier-Saarburg!!!)
09.10.10 Offenbach - Bücherfest Rhein-Main Offenbach 2010 @ Hafen 2 *
31.10.10 Grevenbroich - Museum Villa Erckens *
17.12.2010 Hamburg - Schauspielhaus Kantine (Hootenanny!)

*Dirk Sings Dylan

 

 

DIRK DARMSTAEDTER & BERND BEGEMANN

TV:
13.09.10 TV Total Aufzeichnung - Köln
14.09.10 TV Total Ausstahlung
01.10.10 BundesVisionSongContest Finale - Berlin

 

Radio:
03.10.10 KenFM - Berlin

Tour:

12.09.10 Mainz - Grenzenlos Kulturfestival@ KUZ
13.10.10 Berlin - Frannz
14.10.10 Jena - Rosenkeller
15.10.10 Frankfurt - Das Bett
16.10.10 Saarburg - Stadthalle
17.10.10 Stuttgart - Merlin
18.10.10 München - Feierwerk
19.10.10 Miltenburg - Beavers
20.10.10 Köln - Tsunami
21.10.10 Osnabrück - Kleine Freiheit
22.10.10 Göttingen – Nörgelbuff
23.10.10 Hamburg - Knust
17.11.10 Magdeburg - Feuerwache

Tour geht im März 2011 weiter!

 

 

Dirk & Bernd Tickets gibt es.....

HIER

 

 

****** Thanks for coming to see us play on the first 'Dirk sings Dylan' Tour Feb/March 2010.
We had a great, great time!!!
Here are some shots of Lars and me 'in action'.
We have plans for a second round of dates later this year...so, check out this spot every once in a while for new and upcoming dates....

Photos by Stefan Dürr

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"fulminat.....Die entscheidende Frage dieses Abends hatte sich aber schon nach wenigen Minuten erledigt: Darf der das? Er kann es, also darf er auch."
Stefan Krulle, Die Welt.

"Die Qualität von Darmstaedters Musik liegt in seiner Begabung für intensive Songs, die er effektiv mit akustischen Gitarren, Ukulele und Mundharmonika begleitet. Ob Songperlen wie ,My Girl In Paris‘, das poetische ,Between Wake And Sleep‘ oder Songs aus seinem jüngsten Album ,Life Is No Movie‘: Das Ergebnis geht zu Herzen, es ist so ergreifend wie großartig Indiepop nur sein kann. Ein berührendes Solokonzert - unterhaltsam, lebensnah und generationsübergreifend wirkungsvoll."
SÜDWEST PRESSE,Tübingen 12/2009

Warum muss ich eigentlich immer NUR in Klubs spielen?

Genausogut könnte ich auch bei euch im Wohnzimmer (oder Garten?) spielen, oder?
Ihr ladet eure Freunde ein, stellt das Bier kalt, ich bring meine kleine Anlage mit und los geht das....

Wenn ihr Lust habt (und euch das zutraut) ein intimes, sehr spezielles Dirk Darmstaedter Konzert bei euch Zuhause zu veranstalten, schickt mir eine Mail (Betreff: WohnzimmerKonzert) und dann erklär ich euch wie das gehen könnte...

dirk (at) dirkdarmstaedter.com

"...der Mann wirft brilliante Songs in die Runde wie andere Fisch von der Hafenkante. Mit Hommagen an die Beach Boys, Bob Dylan und die Beatles lockt der Hamburger den Sommer aus den Saiten und beschwört die Magie mit viel Überzeugungskraft. Tut euch den Gefallen und geht hin."
Münster, Liveankündigung 12/2009

 

Frankfurter Neue Presse 2010

02.03.2010 Kultur
Bob Dylan mit frischer Würze

Im Frankfurter Club «Ponyhof» bewies Dirk Darmstaedter, dass er singen kann wie Bob Dylan. Und zwar ziemlich virtuos.

«Nur Dylan kann Dylan spielen», behaupten Bob-Dylan-Fans. Andere finden, dass Bob Dylan gar nicht richtig singen könne. Wie sich das anhört, wenn jemand Dylans Lieder mit wirklich guter Stimme interpretiert, das demonstrierte jetzt der Hamburger Musiker Dirk Darmstaedter.
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Aufgewachsen in den USA, gelingt es ihm, bis in den Akzent die Klassiker des «Picassos der Rock-Musik» (Leonard Cohen) so auf die Bühne zu bringen, dass sie bisweilen wie ein Echo Dylans aus seinem Munde klingen, freilich ohne dass die Persönlichkeit des einstigen Frontmanns der «Jeremy Days» dabei verloren geht. Er legt viel Emotion, gespeist aus privater Erfahrung, in sein virtuoses Gitarrenspiel und seine Sangeskunst. Schließlich war Bob Dylan einst in Darmstaedters Elternhaus bei allen Cocktail-Partys tonangebend, von Kindesbeinen an wurde er also vom Altmeister geprägt.

Bei seinem Auftritt zusammen mit dem Musiker Lars Plogschties präsentierte er alle zehn Songs seiner aktuellen CD «Dirk plays Dylan», ein abendfüllendes Programm, vom im rasanten Tempo furios dargebotenen «Subterranean Homesick Blues» bis zum gefühlvollen «Sad Eyed Lady Of The Lowlands». Natürlich versteht sich Darmstaedter nicht als bloßer Kopist, der es darauf anlegt, der Vorlage möglichst detailgenau zu entsprechen. Interpretationen haben es nun einmal an sich, dass sie ohne eigene Gewürze fade schmecken.

Und so ist es die energiegeladene, kongeniale Spielfreude, die Aneignung der Lied-Geschichten für das eigene Leben, die Darmstaedter auszeiechnet. Die zahlreich erschienene Besucher goutierten diese Hommage mit sichtlichem Vergnügen, zumal Darmstaedter – gut aufgelegt – allerlei Anekdotisches zum Besten gab und keine Nummern-Revue ablieferte.

Ein schöner Abend. HH HH

Bielefeld - Bunker Ulmenwall 12.11.2008


......Nach einer kurzen Pause, in der das Rotweinglas wieder gefüllt werden konnte, marschierte Mr. Pilzkopf DIRK DARMSTAEDTER mit seiner Gitarre und Mundharmonika "bewaffnet" - ganz wie man es von Straßen- oder Folkmusikern kennt - in das Rund der Anwesenden. Nach einer Setlist suchte man vergebens, DIRK erklärte im Laufe des Abends auch, dass er sich inzwischen (oder nur heute Abend?) treiben lässt und die Stücke nach seiner Stimmung und der vorherrschenden Atmosphäre spielt. Das kam gut an, authentisch. Wenn er nicht sang und seine wunderbaren, großartigen, angenehm warmherzigen Songperlen wie u.a. "My girl in Paris", "Number One Single" und Stücken aus seinem jüngsten Album „Our Favorite City" darbot, dann sprach er. Dieser Mann hatte etwas übrig für sein Publikum, freute sich über jeden und man hatte den Eindruck, er wollte sich und auch seinen Zuhörern einen schönen Abend machen. Man erfuhr viel über den Vollblutmusiker: Über seine Jugend in einer trostlosen Kleinstadt bei New Jersey, in der er aufgewachsen ist oder auch Anekdoten über die Zeit, als er mit den JEREMY DAYS in der ZDF-Hitparade aufgetreten ist. Und nicht zuletzt erfuhr man auch viel über ihn durch seine Lieder. Zwischendurch gab es sogar ein kleines Quiz zu seinem "Wunschkonzert", bei dem es Vinylschätzchen aus seiner ganz persönlichen Musikgeschichte als Preise gab. "Wunschkonzert" deshalb, weil es eine sogenannte TOP 40 seiner Lieder gibt, über die Besucher seiner Homepage gevotet hatten. Und aus dieser TOP40 präsentierte er uns auch "Rome wasn’t built in a Day", "Julie through the Blinds" und auch "Brand New Toy".

Ein sehr familiärer, aber auch lustiger und unterhaltsamer Abend, rar gesät in dieser schnelllebigen Zeit, nach dem alle Beteiligten zufrieden den Heimweg antreten konnten.

www.musik.terrorverlag.de/konzertberichte
Ort: Bielefeld - Bunker Ulmenwall / Datum: 12.11.2008

Darmstaedter in Oberursel - "Die Stadt gehört bald mir!"

 


 

Seit seinem letzten Konzert in der Musikhalle Portstraße im Mai 2006 hat Dirk Darmstaedter sein Publikum gleich vermehrfacht, was der Sänger und Gitarrist dann gleich zum Anlass nahm dem Publikum lachend zu verkünden: "Nach nunmehr drei Konzert gehört Oberursel nun wohl mir!".

Wer Darmstaedter, in New Jersey geboren, in Hamburg lebend, so redselig wie an diesem Freitagabend erlebt, käme nie auf die Idee, einen echten Melancholiker vor sich haben. Aber auch damit geht der Top-Songschreiber, der einst mit seiner Band Jeremy Days 1988 einen Megahit ("Brand New Toy") hatte, auch sehr offensiv um. "Kennt ihr Christian Kjellvander, einen norwegischen Songschreiber?", fragt er in die Runde. "Ich habe den mal mit seiner Band bei einem Konzert in Bremen gesehen, ein schöner Laden, tolle Musik, alle waren gut drauf. Nur mir fiel ein Kronleuchter aus Papier an der Decke auf, den ich gleich als Zeichen von Vergänglichkeit gewertet habe. Auf dem Rückweg auf der Autobahn nach Hamburg entstand dann der folgende Song: ,Paper Chandelier´."

Charmant ist er, lässig spielt er, ganz alleine mit nur zwei Gitarren und zwei Kerzen auf dem Kofferverstärker auf der Bühne, bringt er seine Stories, seine Songs rüber, trifft sein Publikum, lässt es lachen oder mit ihm trauern. Wenn er die Mundharmonika zu seiner Klampfe spielt, klingt er ein wenig nach Bob Dylan. Aber er ist kein Folkie, eher ein Popmusiker, der auch ohne Band Lieder mit Hitcharakter spielt, eingängigen Melodien, aber alles andere als banal arrangiert. Das hat Stil, Charakter, erinnert - nicht nur wegen der einen oder anderes beatleleske Harmoniefolge - an britische Popbands wie Squeeze. Und das Typen wie Jon Brion, Elvis Costello, Nick Drake und Elliott Smith zu seinen Favoriten zählt, merkt man glücklicherweise auch (wenn man sie kennt).

Das Publikum in der Portstraße ist ganz bei Darmstaedter und nimmt auch die einzige Gelegenheit des Abends wahr, auch mal mitzuklatschen. "Die Gelegenheit bekommt man bei meinen Konzerten ja selten", nimmt sich Dirk gleich wieder selbst auf die Schippe. "Ein wirklich fröhliches Stücke, von denen es in meinem Repertoire eher wenige gibt."

Seelenmassage nach Dirk Darmtaedters Art

Von Karen Jahn

Kiel – "Ich spiele das erste Mal in einem Club, in dem die eine Hälfte des Publikums nicht weiß, dass es die andere Hälfte überhaupt gibt", sagt Dirk Darmstaedter lachend. Mit seinem in den Saal ragenden mächtigen Schiffsbug ist das Weltruf eben ein ganz besonderer Ort.
Und wenn es nicht ganz so voll ist, dann wirkt dieses Mahagoni-Ungetüm wie ein Keil zwischen den Anwesenden: die einen links, die anderen rechts. Und es war am Donnerstag eben nicht so voll. Die Reihen vor der Mini-Bühne des kleinen Clubs blieben leer, als der Hamburger ein Solokonzert mit Gitarre und Mundharmonika gab. Der Stimmung tat das jedoch keinen Abbruch. Im Gegenteil, es war eines dieser kleinen, feinen Konzerte, das einen nach etwas mehr als anderthalb Stunden, von der Musik wohlig in den Arm genommen, mit einem Lächeln auf den Lippen in die Nacht entließ.

Mit Coming Up For Air, seinem ersten Solo-Album, das er bereits im vergangenen Jahr auf dem eigenen Hamburger Indie-Label Tapete Records veröffentlicht hat, heimste der 41-Jährige Superlative seitens der Kritiker ein. Ein Singer/Songwriter-Album, im Studio neben der Gitarre noch instrumentiert mit Bläsern und Rhythmus, reduziert, entspannt und emotional berührend. Der Mann mit dem Pilzkopf ist seit knapp 20 Jahren im Geschäft. Man wird ihn wohl auf ewig mit Brand New Toy, dem Spät-Achtziger Hit seiner damaligen Band The Jeremy Days, in Verbindung bringen. Songs des aktuellen Albums stehen auf der Playlist, wie My Girl In Paris oder Learn To Love What's Killing Me. Dazu Stücke aus dem Repertoire seines Projekts Me and Cassity, etwa der Titelsong seines Albums Between Wake And Sleep (2003) sowie ein paar Coverversionen, darunter Leonard Cohens Chelsea Hotel.

Darmstaedter singt wohlig schmelzend, umarmt seine Gitarre, zupft, streicht und drischt auch mal beherzt. Lässt leise Töne perlen und die lauteren wohl dosiert herauspoltern. Nach zweimaligem Saitenriss an der akustischen ist die E-Gitarre im Einsatz, dazu die betuliche Mundharmonika – und diese Stimme. Mehr braucht es gar nicht. Für diese entkleideten Versionen seiner Songs, für diese sehnsuchtsvolle, melancholische Stimmung, die in diesen wunderbaren, lässigen Melodien liegt. "Das ist ein toller Club", sagt der Hamburger und lässt den Blick über das mächtige, maritime Interieur schweifen. "Ich komme gerne wieder." Bitte, tun sie das, Herr Darmstaedter.

 

2010:

Dirk Sings Dylan:

14.08.10 Wedemark - Brelinger Mitte *
29.01.10 Hamburg – Zeise Kino*
24.02.10 Berlin - Bar im Deutschen Theater **
25.02.10 Magdeburg – Moritzhof **
26.02.10 Aachen – Raststätte **
27.02.10 Bonn – Mausefalle **
28.02.10 Frankfurt – Ponyhof **
01.03.10 Regensburg – Heimat **
02.03.10 Nürnberg – Club Stereo **
03.03.10 Würzburg - Pleiher Hof **
04.03.10 München – Cord **
05.03.10 Wawern – Ehemalige Synagoge **
06.03.10 Hamburg - Deutsches Schauspielhaus Kantine **
12.03.2010 Emden - Apollo Theater **
13.03.2010 Husum - Speicher**

2009:

12.11.09 Bremen - MS Treue*
13.11.09 Oberursel - Portstrasse*
08.11.09 Hamburg, Kulturhaus 73 - Melodica Acoustic Festival*
03.12.09 Alfeld - Cafe Live (*)
04.12.09 Saarbrücken - Sparte 4 (*)
05.12.09 Tübingen – Zimmertheater (*)
07.12.09 CH-Schaffhausen - Fassbeiz (*) support: Ari Hest
08.12.09 Giessen - Ulenspiegel (*) support: Ari Hest
09.12.09  Düsseldorf - Pretty Vacant (*) support: Ari Hest
11.12.09 Münster - Amp (*)


1rst Songwriter Community:
29.10.09  Kiel - Pumpe
31.10.09  Duisburg - Parkhaus
01.11.09  Aachen - Musikbunker
02.11.09  Bielefeld - Bunker Ulmenwall

03.11.09  Wuppertal - LCB
04.11.09  Osnabrück - Lagerhalle
05.11.09  Berlin - SO 36
06.11.09  Hannover - Musikzentrum
07.11.09  Hamburg - Knust

Solo:
30.09.09 Stockholm (Sweden) - Landet (*)
01.10.09 Göteborg (Sweden) - Mitt andra hem (*)
11.09.09 Sylt - Buhne 16 Longboard Festival *
22.08.09 Hannover - BootBooHook Festival (+Band!)**
19.07.09 Duckstein Festival, Fleetinsel-Hamburg (+ Band)**
20.07.09 München - Backstage*
13.06.09 Hamburg - Knust (mit BAND!)**
03.05.09 Berlin - TV Noir: Songwriter Wohnzimmer*
29.03.09 Frankfurt - Das Bett *
30.03.09 Ingolstadt - Buddha Eventlounge *
31.03.09 Salzburg - ARGE Kultur *
01.04.09 München - Cord *
03.04.09 Gera - Songtage @ Tivoli I (bluenote) *
04.04.09 Magdeburg - Songtage @ Blue Note *
07.04.09 Köln - Blue Shell *
08.04.09 Brockensen – Junimond *
09.04.09 Ludwigsburg - DemoZ *
11.04.09 Dortmund - Subrosa *

2008:

08.11.08 Schwerin - Speicher *
12.11.08 Bielefeld - Bunker Ulmenwall *
13.11.08 Göttingen - Nörgelbuff *
14.11.08 L-Dudelange - Centre Culturel Opderschmelz *
15.11.08 Aachen - Raststätte *
17.11.08 Bonn - Mausefalle *
18.11.08 Krefeld - Kulturrampe *
25.11.08 Dresden - Societätstheater *
18.12.08 Hamburg - Schauspielhauskantine (Hootenanny 4) (ausverkauft!) *
19.12.08 Brunsbüttel - Lyra *
31.10.08 Oberursel - Portstrasse *
24.09.08 Hamburg - Schauspielhauskantine (Hootenanny 3) *
04.07.08 Bochum - Bochum Total *
24.05.08 Osnabrück - Rosenhof  *
28.05.08 Hamburg - Schauspielhauskantine (Hootenanny 2) *
03.05.08 Bordesholm - Savoy Kino  *
20.04.08 München - Substanz *
21.04.08 CH-Schaffhausen - Fassbeiz *
22.04.08 Düsseldorf - Pretty Vacant  *
17.04.08 Frankfurt - Das Bett *
18.04.08 Tübingen - Zimmertheater *
19.04.08 Saarbrücken - Sparte 4
12.04.08 Elmshorn - Nacht der Gix Festival *
26.03.08 Hamburg - Schauspielhauskantine *
08.02.08 Dortmund - Subrosa *
09.02.08 Münster - Amp *
01.02.08 Kiel - Prinz Willy *

2007:

04.12.07 Berlin - Aufsturz
05.12.07 Göttingen - Nörgelbuff
23.11.07 Oberursel - Musikhalle Portstrasse
24.11.07 Buchen - Cafe Pfeiffer
08.11.07 München - Cord
09.11.07 CH-Basel - Parterre
10.11.07 Aachen - Raststätte
25.10.07 Hamburg -Grünspan (Kula Shaker support)
19.09.07 Hamburg- Leiszhalle (Paul Weller support)
18.04.07 Aachen - Jakobshof
19.04.07 Frankfurt - Das Bett
20.04.07 Dresden - Bärenzwinger
28.04.07 München - Backstage Werk (als support von Brett Anderson) 
30.04.07 Dortmund - Subrosa
01.05.07 Karlsruhe - Cafe Nun
02.05.07 Worms - Lincoln Theater
03.05.07 Düsseldorf - Pretty Vacant
04.05.07 Eisenach - Gleis Eins
06.05.07 Bonn - Mausefalle
11.05.07 Gera - Aloah Bar
12.05.07 Wetzlar - Franzis
13.05.07 Ingolstadt - Cafe Durchbruch
14.05.07 Augsburg - Kerosin
15.05.07 Vöcklamarkt - Premysel
07.06.07 Wien - Vienna Songwriting Association presents:
11.04.07 Halle - Objekt 5
12.04.07 München - Substanz
13.04.07 Köln - MTC
14.04.07 Berlin - Frannz
20.05.07 Hamburg - Stage Club


* Solo

** + Band



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