Dirk Darmstaedter

Twenty | Twenty

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“Darmstaedter is one of Germany’s underground pop heroes” — NEW YORK TIMES

“Wenn es darum geht, die Geschichte des Pop in Deutschland zu erzählen, kommt man an Dirk Darmstaedter nicht vorbei.” — STUTTGARTER NACHRICHTEN

 

Ein in sich geschlossener Kosmos -
Dirk Darmstaedter zelebriert seine 20jährige Solokarriere mit einer 20 Song-starken Kollektion.

Als Dirk Darmstaedter sich 1996 immer wieder alleine oder mit Freunden ins Hamburger Hafenklangstudio zurückzog, um mal wieder Songs außerhalb eines Bandkontexts zu schreiben und aufzunehmen, wusste er noch nicht, dass er damit sein Leben der nächsten zwanzig Jahre definierte. Es war ja noch gar nicht klar, ob seine damalige Band, die Jeremy Days, eine Pause machte oder am Ende angekommen war. Den Jeremy Days waren einige Hits gelungen, zudem sahen sie gut aus, waren Posterboys. Die Hoffnungen für Dirk als neuen Star beim Majorlabel Universal waren hoch gesteckt. Aber zu diesem Zeitpunkt wusste ja noch keiner, dass die Musikindustrie just zu seinem ersten Soloalbum eine große Krise ausrufen, dass er die neuen Regeln des Business selbst mit seinem erfolgreichen Indielabel Tapete abstecken würde, dass Konzerte künftig auch in Wohnzimmern und Studioaufnahmen auf einem Dachboden stattfinden, dass es neun Soloalben werden würden und dass man mit all diesen Infos eines Tages ständig seine Internetseite würde aktualisieren müssen. Das Album "Twenty Twenty" fasst jetzt diese zwanzigjährige Solokarriere von Dirk Darmstaedter in zwanzig Liedern zusammen. Und erstaunlicherweise erzählt diese Platte, trotz all der äußeren Änderungen, etwas von Kontinuität.

Auf dem Cover findet man nicht die obligatorischen Beinamen Greatest und Hits, mit denen man solche Compilations gerne labelt. Mit Hits im Sinne der heutigen Mainstream-Charts hat das ja sowieso wenig zu tun, auch wenn Darmstaedters gesamtes Oeuvre mit großen Melodien gespickt ist und durchaus auf die Charts zielt, aber wohl auf die aus anderen Jahrzehnten. So weist das einzig neue Lied der Sammlung auf Helden vergangener Zeiten hin: "Sonny & Cher", das Traumpaar des Pop der 1960er Jahre, das bis zum heutigen Tage wohl täglich im Radio zu hören ist, jedoch im Wesentlichen mit einem Song: "I got U, babe". Manchmal spielen sie es vielleicht sogar Seite an Seite mit "Brand New Toy", dem großen Hit der Jeremy Days. All die anderen Lieder tauchen eher in den Mini-Rotationen der Erwachsenensender auf, in den Radiospecials der Abendstunden, wo man sich dem bewussten Musikhören widmet und dann eine von Darmstaedters Pop-Perlen wie "Walking with your shoes tied together" oder "Fred Astaire" mit der Musik von Lloyd Cole, Prefab Sprout oder Ron Sexsmith kombiniert.

"Twenty Twenty" kann man auch wie ein solches Radiospecial hören. Ein Album wie aus einem Guß. Es dokumentiert weniger die Moden des Pop als viel eher die Kontinuität eines Songwriters mit Gitarre: ein in sich geschlossener Kosmos. Denn egal, ob mit seiner großartigen neuen Band im altehrwürdigen Studio Nord in Bremen aufgenommen, alleine auf dem heimischen Dachboden, mit Freunden im Hamburger Hafenklang, in einem fensterlosen Bunker in Berlin, in einer alten englischen Kirche nahe Cambridge oder mit musikalischen Helden in Hinterhofgaragen in Studio City, L.A.: das Ergebnis ist immer als ein Dirk Darmstaedter Song zu erkennen. Ein sogenannter body of work, eine Werkschau. Die Lieder sind zeitlos, klassisch im Sinne der großen Popsongs der 1960er bis 70er arrangiert und der großen musikalischen Geste verbunden. Man kann zu ihnen beim Tanzen sein Haar schütteln oder auch den Kopf, wie es möglich ist, dass diese zwanzig Lieder keine Hits waren. Aber das steht auf einem anderen Blatt. Und vielleicht liegt dieses Blatt noch irgendwo bei Brian Wilson zwischen all den Pet Sounds Notizen.


PRESSESTIMMEN

»Ein bemerkenswert authentischer Musiker« (MDR Kulturradio, 05/2016)

»Wenn es darum geht, die Geschichte des Pop in Deutschland zu erzählen, kommt man an Dirk Darmstaedter nicht vorbei.« (Stuttgarter Nachrichten)

»Ein cooler Musiker« (NDR 90,3 Hamburg Sounds, 05/2016)

»Zum Niederknien schöne Popsongs« (Der Bielefelder Stadtmagazin, 05/2016)

»Dirk Darmstaedter zelebriert den ganz großen Popsong« (dpa, 04/2016) »Einer von uns« (intro Magazin, 04/2016)

»...wunderschöner, verspielter Songwriter-Pop mit Seele und Tiefgang« (Brigitte Kulturmagazin, 11/2014)

»Geschmackvoller Pop der schlauen, erwachsenen Sorte« (Rolling Stone, 10/2014)

»...es ist das beste Album seiner Solokarriere, vielleicht sogar all seiner Veröffentlichungen seit seiner
Zeit mit den Jeremy Days.« (Hifi Stars Magazin, 10/2014)

»Darmstaedter is one of Germany’s underground pop heroes« (New York Times, 03/2011)


Twenty | Twenty - 20 Years, 20 Songs · A Collection

Der zweite Teil meiner Lebensreise im musikalischen Sinne kommt hier in Form einer 20 Lieder / 20 Jahre umspannenden Sammlung. Ich nenne das jetzt mal Dirk 2.0.
Los geht's mit zwei Songs von der ersten Solo Platte aus dem Jahre 1996, meiner allerersten Exkursion ins Leben ohne die warm -, wohlig-erdrückenden Arme meiner Jungsbande, 'Die Band' genannt. (einige mögen sich wohl erinnern)
Weiter geht der Flug durch die ersten Jahre als stolz, pubertierender Label-Mitbegründer und Möchtegern Popkultur/Welt Umstürzler ('Sturm und Drang' Phase) mit Songs der ersten 'Me And Cassity' Alben.
Und all meine Freunde sind dabei, ...Lars, Ben, David, Nikko, Sven, Dave, Katie, Kristofer, Therese, Rob, Jörn, Karsten, Gregor, Lee und so viele der absolut tollen Menschen die für eine Zeitlang mit von der Partie waren.
(und manche die es auch noch sind)
Die 'Post-tapete' Zeit ist natürlich auch vertreten mit Songs meiner letzten beiden Alben auf die ich irgendwie ganz besonders stolz bin. Wieder allein, ....fühlte sich aber gut an.
Und ein neuer Song ist auch dabei. Ein Duett mit der bezaubernden Jennifer Kae.
Oh ja.

Schnitt, Szene, Action,...

Die Sessions im alten 'Chatelet' Studio in Hamburg, Altona.
Aufnahmen in alten Kirchen nahe Cambridge, UK.
Hammond Orgel Aufnahmen mit musikalischen Helden in Hinterhof Garagen in Studio City, LA.
Proben in fensterlosen Bunker Räumen in Berlin-Mitte.
Die schier endlosen Nächte alleine, oben im Dachboden meines kleinen Studios.
Die vielen Abende in fremden Städten vor -mal mehr, mal wenigeren -Zuhörern in den Klubs dessen Stimmen mir noch immer Worte, Namen und Botschaften - des Nachts - leise zuflüstern.
Ach,....

Was noch? Was nun?
Wird man dann sehen. Erstmal so weit. Gekommen.
Schon mal ganz gut.

Was man vielleicht ansonsten noch wissen wollen würde:

Es gab einmal eine Zeit in der deutschen Musik, wo der Begriff 'Pop' kein Schimpfwort, sondern eine Bezeichnung für etwas war, das von hoher Qualität und besonderer Güte ist – Dirk Darmstaedter war zu dieser Zeit einer der führenden Protagonisten innerhalb dieser Ausgestaltung einer niveauvollen Pop-Idee.
Der Begriff und seine Subtexte mögen sich seither – wir sprechen von einer Zeit, die zwei bis drei Jahrzehnte zurück liegt – radikal verändert haben; Dirk Darmstaedter nur insofern, als dass er als „Jäger des verlorenen Pop-Juwels“ bis heute nicht müde wird, nach ebendiesen Diamanten zu suchen und sie, hat er erst einmal einen gefunden, bis zur schillernden Perfektion zu schleifen.

„Ich war und bin ein großer Verfechter der Popmusik im Sinne von populär“, erzählte der 50-Jährige in einem Interview im vergangenen Jahr. „Wir wollten die nächsten Beatles sein, es ging uns immer darum, tolle Songs zu schreiben, die die Welt dann teilt.“ Das ist Dirk Darmstaedter gleich zu Beginn seiner mittlerweile drei Jahrzehnte umfassenden Karriere gelungen, damals als Frontmann der Jeremy Days. An dem selbstbetitelten Debüt der 1986 in Hamburg gegründeten Formation gab es damals kein Vorbeikommen, und das nicht nur dank der selbst heute noch für jedes Radio unverzichtbaren Überhits wie „Brand New Toy“ oder „Are You Inventive?“.
Als Darmstaedter im vergangenen Jahr eine berührende Solo-Akustik-Show im Hamburger Plattenladen Michelle gab – ein Ort, an dem der leidenschaftliche Musikfan auch gern als Kunde gesichtet wird – erwähnte er selbstironisch, wie dankbar er diesen frühen Hits sei: „Dadurch, dass sie heute noch immer gespielt werden und mir damit Umsätze generieren, erlauben sie es mir, Musik zu den Bedingungen und mit der Perspektive zu machen, die ich mir wünsche.“

Bis 1995 veröffentlichten Jeremy Days fünf Alben, tourten durch ganz Europa, wurden selbst in England gefeiert für ihre beachtliche Selbstverständlichkeit, mit der sie die wärmsten, schönsten, aber gleichzeitig auch tiefschürfenden Songs aus der Hüfte schießen und mit dem gefühlvollen Mehltau bittersüßer Nachdenklichkeit überziehen.
Dann war Schluss für Darmstaedters zwar nicht erste, aber erste relevante Band (seine allererste mit dem goldigen Namen Jay Bee and his Jupitors hatte er im Alter von zwölf Jahren gegründet, nachdem er nach einem mehrjährigen Aufenthalt in Teaneck/New Jersey wieder mit seinen Eltern nach Hamburg zurückgekehrt war).
Das Ende der Band bedeutete für Darmstaedter einen neuen Anfang, dieses Mal auch auf der anderen Seite der „Branche“: Gemeinsam mit Günther Buskies gründete er 'Tapete Records', baute die kleine Firma zu einem der führenden deutschen Indielabels auf und veröffentlichte ausgezeichnete Alben von befreundeten Künstlern wie Niels Frevert, Bernd Begemann, Lloyd Cole, Erdmöbel und vielen anderen. Zudem veröffentlichte er seine eigene Musik, lange unter dem als loses Band-Konzept fungierenden Pseudonym Me and Cassity, ab 2005 auch unter seinem eigenen Namen.

Elf Alben später, die allesamt bei 'Tapete' erschienen und Dirk Darmstaedters weitverzweigtes Know-how in Sachen Musik bewiesen indem sie die unterschiedlichsten Abzweigungen zwischen Country und Blues bis hin zu leichtem Sommerpop nahmen, erfolgte eine weitere Zäsur: „Im Guten“ trennte er sich von 'Tapete', um sich wieder ganz auf die Musik zu konzentrieren, die er seit vielen Jahren vorzugsweise in seinem eigenen 'Up In The Attic'-Studio auf dem heimischen Dachboden aufnimmt.
Das erste Album nach seiner Zeit als Plattenfirmen-Inhaber erschien 2014 und hörte auf den Titel „Before We Leave“.
Der Gedanke dahinter war, „wieder mal ein Band-Album zu machen“. Es entstand gemeinsam mit seinen langjährigen Wegbegleitern Lars Plogschties an den Drums und Ben Schadow am Bass und bewies, dass Dirk Darmstaedter zu einem Grandseigneur des großen Popsongs gereift ist. Das bescheinigte ihm selbst die 'New York Times', die ihn als „one of Germany’s underground pop heroes” beschrieb.
2016 erschien dann das Album ‘Beautiful Criminals’ mit den vielleicht besten Songs in Darmstaedter’s Karriere bis Dato: ‘Pop Guitars’ ("Lebensrettende Gitarren!" FAZ) und ‘Five Years’.
Dirk tourte zum Album Solo und als support von Lucinda Williams durch Deutschland.

 „Man kommt nicht aus seiner Haut“, sagt er. „Meine musikalische Sozialisation ist so tief, dass nicht nur ich am Tisch sitze, sondern irgendwo ganz klein auch Burt Bacharach, die Beatles, Paul Weller – all diese Sachen haben mich so geformt.“ Es ist eben die Größe im Kleinen, im Besonderen, die Dirk Darmstaedter so auszeichnet. Und die jedes seiner Konzerte zu einem Ereignis macht, das berührt – sofern man dies zulassen kann.

 


BEAUTIFUL CRIMINALS - Presse Text | Deutsch

Beautiful Criminals“ ist eine verspielte Pop-Platte mit einem Schuss Melancholie geworden. Sie erzählt von den heilenden Kräften der „Pop Guitars“ und den längst vergangenen Nächten mit den „Summer Camp Girls“. Es ist Dirk Darmstaedters zweites Album nach seinem Abschied von Tapete Records, das er, fast schon mit jugendlichem Elan, »bewusst poppig« produziert hat. »Es spielt mit so einer Teenager-Ästhetik... mit der heutige Teenager jedoch wahrscheinlich eher weniger anfangen können. Aber von meiner Warte aus gesehen funktioniert es«, schmunzelt der ehemalige Sänger der Jeremy Days. So entführt das Album in Tagträume, in denen man in die Welt eines ehrenvollen Gauners unter der Sonne von Monte Carlo abtaucht, einer von den „Beautiful Criminals“ wird.

Vor zwei Jahren hatte sich Darmstaedter von seinem Label tapete records verabschiedet, das er 2002 mit gegründet und zu einem der erfolgreichsten deutschen Indie-Labels gemacht hatte. Ziel war es, sich wieder völlig auf die eigene Musik konzentrieren zu können. »Das ist einfach auch das Schönste was es für mich im Leben gibt: an Songs rumzuschrauben. Es ist die Erfüllung, das wirklich Wichtige«, schwärmt er von den Aufnahmen, die zum großen Teil in seinem Up In The Attic Studio, auf dem heimischen Dachboden, stattfanden. Das Grundgerüst der neuen Lieder kreirte er zusammen mit seinen langjährigen Wegbegleitern Lars Plogschties an den Drums und Ben Schadow am Bass. Dazu kommt dann Dirk Darmstaedter an Gitarren, Ukulelen, alten Analog-Synthesizern, aber auch am Mellotron. »Mir bringt Platten aufzunehmen unheimlich viel Spaß. Das Experimentieren mit Sounds, das Ausprobieren«, erzählt Darmstaedter: »Beim letzten Album ging es um einen Bandsound. Das ist dieses Mal völlig anders. Diese Platte hat den Sound, der entsteht, wenn ich bei mir zuhause lange genug Zeit habe, Dinge auszuprobieren.«

Darmstaedter genießt die neue Freiheit als genuiner ´Jäger des großen Popsongs´ im Sinne Lee Hazlewoods oder Paddy McAloons von Prefab Sprout. »Man ordnet alles dem Song unter, immer auf der Suche nach den großen Emotionen und den großartigen Sounds, bis man in einem Phil-Spector´schen Kosmos verschwindet, in dem vielleicht nur noch ich und Ben und Lars verstehen was zur Hölle ich eigentlich vor habe.« Dabei steht am Ende keine Erfolgsformel im Vordergrund, sondern der eigene Instinkt. »Das klingt natürlich nach einer Binsenweisheit«, rollt Darmstaedter mit den Augen: »alles lässt sich ja auf so kleine griffige Formeln wie ´Mach dein Ding´ reduzieren. Aber man muss auch erst mal da hinkommen und das so durchziehen; und auch etwas erlebt haben.« So wie zum Beispiel die Szene im Lied „Pop Guitars", die erzählt wie Darmstaedter in den Achtzigern „This Charming Man“ von The Smiths im Radio hörte und plötzlich wusste, wohin er gehörte.

Dirk Darmstaedter

Dirk Darmstaedter trat erstmals 1988 in das Rampenlicht der internationalen Musikszene als er mit seiner Band The Jeremy Days für eine kleine, aber (vor allem für eine deutsche Band) beeindruckende Serie an Hits sorgte, die auch 26 Jahre später noch gerne von Radiosendern in ganz Deutschland gespielt werden. Allen voran die Single „Brand New Toy“, die bis auf Platz 11 der Hitparade kletterte. Die Band löste sich 1996 nach fünf Alben auf.

Ein Jahr später veröffentlichte Darmstaedter sein erstes Soloalbum bei Universal und schlidderte geradewegs in die erste große Krise der Plattenindustrie, aus der er sich selbst mit der Gründung von Tapete Records befreite. Tapete wurde schnell zu einem der angesagtesten Independent-Labels Deutschlands und der musikalischen Heimat von Acts wie Lloyd Cole, Bernd Begemann oder Niels Frevert.

Darmstaedter selbst veröffentlichte unter eigenem Namen und als Bandprojekt Me and Cassity insgesamt elf Alben auf Tapete. 2014 verließ er das Label im Guten, um sich wieder voll auf seine eigene musikalische Karriere konzentrieren zu können. Die erste Platte „Before We Leave“ löste dann auch gleich euphorische Reaktionen aus. Das Musikmagazin Hifi Stars mutmaßte sogar: »...es ist das beste Album seiner Solokarriere, vielleicht sogar all seiner Veröffentlichungen seit seiner Zeit mit den Jeremy Days.« Und so darf man gespannt sein, was die „Beautiful Criminals“ als Beute mitbringen werden.


BEAUTIFUL CRIMINALS - PRESS INFO | ENGLISH

'Beautiful Criminals' is Dirk Darmstaedter's 13th Solo album.
It’s a pop album, in glorious Lee Hazelwood, Prefab Sprout, Ray Davies Pop mode.
Full of sublime melodies and arrangements, 'Beautiful Criminals’ features a whopping 13 new songs.
In a better world these songs would be playing nonstop on your local radio station right now.

Back in the 1980's Dirk's band 'The Jeremy Days' were one Europe's premier Indie pop sensations, scoring various hits such as the iconic 'Brand New Toy' and beatpop classics  'Julie Thru The Blinds’ and ‘Sylvia Suddenly’.
The band worked with reknown producers Clive Langer and Alan Winstanley (Madness, Dexys Midnight Runners, Elvis Costello, Lloyd Cole and the Commotions etc.) and Fred Maher (Lou Reed, Matthew Sweet etc.) releasing five albums on Polydor from 1988 to 1995.

Dirk co-founded Tapete Records in 2001.
The label quickly became one of Germanys hottest Indie Labels, releasing over 150 albums of German and international bands until Dirk left the company in 2013.
Tapete bands and artists include Robert Forster (The Go Betweens), Lloyd Cole, Niels Frevert, Fehlfarben, Bernd Begemann and many more.
While running Tapete Records, Dirk still managed to record and release 8 albums, some under his own name, some under his nom de guerre ‘Me And Cassity’ and tour extensively.

The New York Times wrote "Darmstaedter is one of Germany’s underground pop heroes” in 2009.
UNCUT (UK) had this to say of Dirk’s 2007 album ‘Our Favorite City’:
" Darmstaedter crafts bridges from understatement to pay-off of which a bleaker Neil Finn might be proud."

Dirk left Tapete to fully concentrate on writing and producing his own music in 2013.
He released the album ‘Before We Leave’ in early 2014 to much critical acclaim.

The new album ‘Beautiful Criminals’ will be out in April 2016 on his own label ‘Beg Steal and Borrow’.
‘Summer Camp Girls’ is the first single off the album.


Presse Kontakt: 

Christian Biadacz
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